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Ich will Landrat von Schaumburg werden,
weil ich mich seit mittlerweile
über 27 Jahren für die Interessen dieses
Landkreises einsetze und mich mit diesem Landkreis
und seinen Menschen identifiziere. Ich bin in Schaumburg
geboren, aufgewachsen, bin hier zur Schule gegangen,
ich arbeite und lebe hier. Die Arbeit für den
Landkreis und für die Menschen, die hier leben,
macht mir viel Freude. Ich bin durchaus stolz darauf,
in den letzten Jahrzehnten – neben vielen anderen
Persönlichkeiten – einen Beitrag zu der
positiven Entwicklung unseres Schaumburger Landes
beigetragen zu haben.
Mit dem Amt des Landrats
ist eine große Verantwortung verbunden.
Ich traue mir das zu, da ich in den
letzten Jahrzehnten vielfältige Erfahrungen gesammelt
und Kontakte geknüpft habe, die ich jetzt in
das neue Amt einbringen kann. Seit vielen Jahren arbeite
ich mit den politischen Vertretern in diesem Landkreis
zusammen, ohne selbst politisch gebunden zu sein.
Ich bin seit langen Jahren Kreiskämmerer und
trage damit die Verantwortung für einen großen
und wichtigen Teil der Kreisverwaltung.
Ich kenne die Politik, ich kenne die Verwaltung mit
ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ich kenne
Schaumburg – ich weiß, wovon ich rede.
Ich gestalte gerne.
Das Geschäft zu verstehen, Verwaltungsarbeit
und Finanzwirtschaft zu kennen, ist nicht Selbstzweck
und macht jemanden nicht automatisch zu einem Bürokraten.
Es eröffnet vielmehr die Möglichkeit, Spielräume
zu schaffen und Perspektiven zu erkennen, um unseren
Landkreis weiter zu entwickeln. Die beste Idee nützt
nichts, wenn niemand in der Lage ist, sie umzusetzen.
Genau daran scheitern viele „Seiteneinsteiger“.
Ich will Verantwortung für eine
nachhaltige und pragmatische „Weiter“-Entwicklung
unseres Landkreises übernehmen. Es gibt viele
Gestaltungsmöglichkeiten.
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