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Jörg Farr
zu Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitk:

Wirtschaft stärken – Arbeitsplätze schaffen!


„Die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist mein Ziel für die Wirtschaftsförderung im Landkreis Schaumburg.“

Gerade im Zeitalter der Globalisierung müssen wir im Landkreis Schaumburg eine Strategie entwickeln, die unsere Abhängigkeit von den Entscheidungen internationaler Großkonzerne verringert. Die Erfahrungen mit Alcatel und Otis haben gezeigt, dass ausländische Konzernzentralen regionale Aspekte unberücksichtigt lassen, wenn es darum geht, höhere Renditeerwartungen durch Produktionsverlagerung in Billiglohnländer durchzusetzen.

In Schaumburg sind auf diese Weise über 2.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Dennoch ist die Zahl der Erwerbstätigen seit den 90er Jahren um mehr als fünf Prozent gestiegen. Diese Entwicklung beruht auf der Leistung der heimischen Handwerksbetriebe, aber auch mittelständischer Unternehmen mit hohem Innovationspotential wie z. B. Rolec aus Rinteln oder Bornemann aus Obernkirchen, die sich mit innovativen Produkten auf den Weltmärkten etabliert haben.

 

Jobmotor - Mittelstand

Als Chef der Finanzsteuerung des Landkreises weiß Jörg Farr, dass die Wirtschaftsförderung auch in Zukunft auf kleine und mittelständische, innovative Unternehmen ausgerichtet werden muss. Wir müssen um jeden Arbeitsplatz und um jede Firmenansiedlung kämpfen, mit schnellen Genehmigungsverfahren, mit Innovations- und Technologietransfer und mit arbeitsplatzschaffenden Investitionszuschüssen.

 

Handwerk

Wenn man die Kreishandwerkerschaft nach ihren Wünschen an den nächsten Landrat fragt, lautet die Antwort: „Kontinuität und Verlässlichkeit – und immer ein offenes Ohr für die Belange der heimischen Firmen“. Genau diese Kontinuität kann Jörg Farr als derzeitiger Kreiskämmerer auch in das Amt des Landrates einbringen.

 

Wachstumsmotor Bildung

Doch Jörg Farr weiß auch: Langfristig entscheidet auch die Bildungspolitik über die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen. Nur dort, wo gute Schulen eine begabungsgerechte Förderung der jungen Menschen ermöglichen, werden auch zukünftig qualifizierte Arbeitnehmer/- und Unternehmer/-innen zur Verfügung stehen, die Arbeitsplätze schaffen und ausfüllen können.

 

Ein starker Landrat

Die Organisation „guter Bildung“ und wirkungsvoller Wirtschaftsförderung sind keine trivialen Aufgaben. Beide Zielsetzungen brauchen einen starken Landrat, der sie vorantreibt. Eine Aufgabe für einen engagierten Mann vom Fach, der seinen Beruf versteht. Eine Aufgabe für Jörg Farr.

 

Ihr SPD-Landratskandidat Jörg Farr steht für Erfahrung, Sachkompetenz und Engagement.

Landratswahl am 31.10.2010


 

 

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